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Wir haben die Scheibe.

Airstream Wohnmobile: Neue Frontscheibe

Wer kennt sie nicht, die silbern glänzenden Airstream Aluminium Wohnwagen wie z.B. den „Flying Cloud“. Aber Airstream hat auch eine Reihe von charakteristischen Wohnmobilen produziert.

NASA-Astronauten auf Ihrem Weg ins All vor einem Airstream Reisemobil - Foto: Airstream

Die NASA-Astronauten von Apollo 11 auf Ihrem Weg aus dem All vor dem Airstream Reisemobil „Astrovan“, das als mobile Quarantäne-Station diente – Foto: Airstream

Airstream Wohnmobile, für die wir Frontscheiben direkt aus den USA importieren:

  • Airstream 345 Classic
  • Airstream Avenue
  • Airstream Excella
  • Airstream Interstate Lounge
  • Airstream Land Yacht
  • Airstream Parkway
  • Airstream Sprinter

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Airstream Wohnwagen - Bild: Airstream

historischer Airstream Wohnwagen – Bild: Airstream

Kleine Airstream Historie

Nachdem Wally Byam 1929 auf Basis eines Ford Model T-Chassis eine Art Platform mit Zeltaufbau in Heimarbeit baute, war er besonders bei Regen wenig überzeugt von seiner eigenen Konstruktion. Im zweiten Anlauf und angespornt durch seine erste Frau Marion, die einfach nicht mehr auf dem Boden von Zelten übernachten wollte, baute Wally baute einen tropfenförmigen Aufbau auf der Plattform. Dieser Trailer hatte sogar eine kleine Kühlbox und einen Kerosinofen.

Auf diese Konstruktion konnte man schon eher stolz sein. So veröffentlichte Wally einen Artikel „Wie man einen Trailer für Hundert Dollar bauen kann“. Viele Leser fragten darufhin bei Wally nach einer detaillierteren Anleitung nach. Er verkaufte diese zu einem Preis von je einem Dollar. Die Resonanz war völlig überraschen. Der Verkauf der Anleitung brachte ihm mehr als 15.000 $ ein! Nachdem Wally in seinem Garten mehrerer Anhänger für Freunde baute, beschwerten sich die Nachbarn über den Baulärm. Also mietete Wally ein Gebäude.

Im Jahr 1932 gab es in den USA zu diesem Zeitpunkt ganze 48 Trailer-Hersteller. Fünf Jahre später konkurrierten bereits fast 400 Unternehmen gegeneinander. Heute ist von diesen historischen 400 Herstellern nur noch Airstream übrig. Die „Airstream Trailer Company“ ging 1947 in Van Nuys, Kalifornien, in Produktion. 1952 zog Airstream nach Jackson Center, Ohio um, wo sich noch heute die Zentrale von Airstream befindet.

Byam hatte zeitlebends große Freude daran, seine Camping-Reisen in Rahmen von Reiseberichten in den diversen Zeitschriften zu veröffentlichen. Als sich eines Tages ein Leser bei Byam meldete, der grundsätzlich furchtbar gerne so einer Abenteuer-Reise unternehmen wollte, sich alleine aber nicht traute, bot ihm Byam an, ihn auf einem Trip nach Mexico zu begleiten. Ort, Tag und Uhrzeit wurde in einem Reisemagazin veröffentlicht. Als Byam mit seinem Airstream Caravan zu dem Treffpunkt kam, standen dort 75 Trailer, die alle auf ihn warteten. Das war die Geburtsstunde des Wally Byam Caravan Club International (WBCCI). Byams Gruppen-Caravan-Trip von Kapstadt bis Kairo wurde seinerzeit sogar vom National Geographic Magazine begleitet.

Im Jahr 1969 wurde die Crew der Apollo 11-Mond-Mission nach ihrer Rückkehr aus dem All in einem modfizierten Airstream-Wohnmobil unter Quarantäne gestellt, bis man sicher war, dass die Astronauten keine Weltraum-Viren mit auf die Erde zurück gebracht haben.

In den 1970er Krisenjahren stand auch Airstream kurz for dem Aus. Trotz des hervorragenden Images ging es Airstream wirtschaftlich schlecht. Im Jahr 1980 wurde Airstream von Wade F. B. Thompson and Peter Busch Orthwein übernommen, die daraufhin Thor Industries gründeten. Heute ist Airstream eine Marke von Thor Industries, die neben Airstream auch Wohnmobile der Marken Four Winds International, Damon oder Thor innerhalb des Konzerns vereinen.

2006 feierte Airstream sein 75-jähriges Jubiläum und begann, speziell für Europa entwickelte Produkte zu fertigen. Diese verfügen über ein 230-Volt-Netz; Chassis, Achsen und Zugdeichsel werden in Deutschland hergestellt. Der Wagen ist ca. 500 Kilogramm leichter als die US-Version.

Seit 2010 bietet Airstream auch offizielle Imbissfahrzeuge in Europa an. Diese basieren auf den Europamodellen des Airstream 534 und Airstream 684. Im Gegensatz zu den umgebauten Versionen herkömmlicher US Airstreams sind diese Fahrzeuge von Grund auf als Verkaufsfahrzeuge geplant. Diese wurden vom Deutschen Importeur Roka Werk – Airstream Germany als Airstream Diner auf der Internorga 2010 vorgestellt.

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